In den letzten Wochen habe ich einige Bücher gelesen oder fast schon verschlungen. Ich mag euch ein bisschen erzählen, vielleicht ist es ja eine Entscheidungshilfe für euch.

Zum Geburtstag hatte ich ja einige Bücher bekommen, diese hier und das hier.

Als erstes habe ich “Bevor ich sterbe” von Jenny Downham gelsen.

Nunja… ich hab mir was anders drunter vorgestellt.  Es war zwar auch nicht schlecht, man konnte es lesen. Manche Dinge waren recht langatmig erzählt und teilweise die Dinge, die sie noch tun wollte, eher wenig. Am Ende wird es dann doch noch recht traurig.

Mein Fazit: Man kanns lesen, aber ich denke nicht dass ich es ein zweites Mal lesen werde.

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Dann kam Kerstin Gier  “Für jede Lösung ein Problem” daran

Ein typisches Kerstin Gier-Buch… lustig und  absolut lesenswert bis zur letzten Seite.

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Und dann kam noch ein Kerstin Gier-Buch dran. „Lügen, die von Herzen kommen

Lügen die von Herzen kommen

Kurzbeschreibung (von A*maz*on.de)

Hanna hat keinen Freund. Und sie hat die klassische Eieruhrfigur. Zu beidem steht sie. Trotzdem muss man Letzteres ja nicht gleich in die Cyberwelt hinausposaunen. Prompt lernt sie beim Chatten „Boris“kennen, endlich den Mann, der all das zu haben scheint, was Hanna sich wünscht. Beim Online-Partnerschaftstest erreicht er 397 von 400 Punkten. Einem Real-Date steht nichts mehr im Weg. Wäre da nicht der neue Chef. Der ist nämlich sehr viel charmanter als zunächst vermutet und ein ernsthafter Konkurrent für den 397-Punkte-Mann aus der Chat-Runde …

Auch hier kann ich nur sagen: Kerstin Gier halt. Lustig und man mag es gar nicht weglegen.

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Derzeit lese ich „Sie malte ein Lächeln in unsere Herzen“ und werde berichten, wenn ich fertig bin. Da es in Tagebuchform geschrieben ist, liest es sich recht schnell. Es ist auch nicht besonders dick. Und so langsam wirds echt traurig …

Mittlerweile bin ich auch mit diesem Buch fertig. Das Buch war sehr schön, auch wenn es natürlich ein sehr ernstes und trauriges Thema ist. Es ist anders geschrieben, als ich es mir vorgestellt habe, es ist in Tagebuchform geschrieben. Aber ich glaube das macht es aus, dass es einfach „leicht“ zu lesen ist.

Natürlich ist das Buch traurig. Es macht auch sehr nachdenklich.

Ich kann auch das Buch einfach nur empfehlen.

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